Bei deines Namens blossem Klange

A. Arensky

Bei deines Namens bloßem Klange

erwacht in mir mit neuer Kraft,

die ich zurückgedrängt so lange,

der alten Tage Leidenschaft.

Um mich des Festes bunt Gepränge

voll Lärm und Lust. - Mein Ohr und Blick

schweift, unbeirrt von dem Gedränge,

zu dir, zu deinem Bild zurück.

Nicht kann ich mich den Frohen einen,

es ringt sich mir kein Wort hervor,

nur stille Tränen, zu beweinen,

was ich besessen und verlor.