Mein Vater, der mich nährt
A. Becher
Mein Vater, der mich nährt und schützt,
Ich weiss so wenig, was mir nützt,
Dass ich fast nichts zu bitten wage.
Ich halte mich
Allein an dich,
Du Herr und Lenker meiner Tage.
Nur diese Wahrheit seh' ich ein,
Gib' mir die Kraft stets gut zu sein,
So bin ich überall geborgen.
Das andre kommt,
So wie mir's frommt,
Dafür wirst du, mein Vater, sorgen.