Du ziehst mich an so tief und still
A. Fielitz
Du ziehst mich an so tief und still,
Und dir zu Füßen stürzt' ich gern,
Doch immer wenn ich's wagen will,
Hält mich ein böser Zauber fern.
Denn zwischen uns in Gram und Graus
Steht Eine, die ich erst geliebt:
Den blassen Finger reckt sie aus
Und winkt -- und weint -- und ist zerstiebt.