Ich kann's nicht fassen
A. Fielitz
Ich kann's nicht fassen,
Mich selber nicht fassen,
Alles zeigt mir und spricht mir nur ihn,
Den Wolken, den Winden
Möcht' ich's verkünden,
Daß sie's verbreiten so weit sie nur ziehn!
Mir wird's zu enge
In dem Gedränge
Fort auf den Söller, wie lastet das Haus;
Dort von den Stufen
Will ich es rufen
In die schweigende Nacht hinaus.
Und naht der Treue,
Dem ich mich weihe,
Künd ich ihm jubelnd das frohe Geschick,
An seinem Munde
Preis ich die Stunde,
Preis ich die Liebe, preis ich das Glück.