Hand in hand

A. Fries

Laß Deine Hand in meinen Händen,

Dort ruht sie weich und mild und gut,

Und leise rinnt ein Gabenspenden

Von meiner Glut in Deine Glut,

Bis sie nicht von einander scheiden

Was jede noch ihr eigen nennt.

Und dann verzehrend in den beiden

Ein einziger Gedanke brennt. –