Und so ist unser erstes Schweigen

B. Pakosch

Und so ist unser erstes Schweigen:

wir schenken uns dem Wind zu eigen,

und zitternd werden wir zu Zweigen

und horchen in den Mai hinein.

Da ist ein Schatten auf den Wegen,

wir lauschen, - und es rauscht ein Regen:

ihm wächst die ganze Welt entgegen,

um seiner Gange nah zu sein.