Dort hält ein Vaterauge Wacht

B. Randhartinger

Es sorget, schaffet, spart und wacht

der Mensch für sich bei Tag und Nacht.

Ihm g'nügt nicht Geld, nicht Ruhm und Lust,

geheimnisvoll drückt ihn die Brust,

sein Streben geht nach höher'm Glück,

er hofft's mit sehnsuchtsvollem Blick

und schaut hinauf zur Sternennacht;

dort hält ein Vaterauge Wacht.