Lebewohl!
Smetana, Bedřich
Lebewohl!
Nun, wohlan, es muß ja sein,
lebewohl, du Engel mein!
Lebewoh, mein Lebenslicht,
und den Freund, und den Freund,
vergiß ihn nicht, vergiß ihn nicht!
Ó wie gerne fänd ich hier
Stille süsses Glück bei dir!
Aber ach, den holden Traum,
gönnt mir selbst die Hoffnung kaum,
aber ach, den holden Traum
gönnt mir selbst die Hoffnung kaum,
die Hoffnung kaum.
Nicht in Schmerz und Tränen, nein,
heiter soll der Abschied sein;
deiner Augen Himmelslicht
lächelt ja, lächelt ja,
vergiß mein nicht, vergiß mein nicht!