Es glüht die Nacht und tausend Sterne zieh’n

C. von Franckenstein

Es glüht die Nacht, und tausend Sternlein zieh'n,

und aus den Rosenbüschen schaut der Frieden;

ein weicher Sommerwind geht durch den Garten hin

mit müden Flügeln, und er schlummert ein.

Mit träumte so, ich wär' ein Sommerwind,

der in den Rosen seinen Frieden suchte

und all sein Glück; doch war's wohl nur ein Traum!