Du bist der helle Frühlingsmorgen

D. Pejačević

Du bist der helle Frühlingsmorgen,

Der Leben schenkt mit seiner Huld.

Ich bin die Blame still verborgen

Und harre deiner in Geduld.

Ich zittre sehnend dir entgegen

In dumpfer Qual, in stillem Leid,

Bis du mit deiner Liebe Segen

Es wandeln willst in Seligkeit.

Und wie mit strömenden Gewalten

Der Frühling kommt zu seiner Zeit,

So magst du als mein Schicksal walten,

Komm warm du willst, ich bin bereit.