Geleite mich
E. Mandyczewski
Geleite mich nimmer in deine Gefilde,
mein Auge blendet die sonnige Pracht;
was sollen dem Herzen die duft'gen Gebilde,
die schwinden, sobald es vom Traum erwacht.
Ach, was ich ersehne, muss ich versäumen,
und was ich besitze, zerrinnt im Licht!
Drum lass mir das süße Sinnen und Träumen,
erwecke die Seele, die schlummernde, nicht.