Lied
Emmerich (Joseph Otto Johann Philipp Heinrich Valentin), Freiherr von Hettersdorf
Ach, welch ein Schmerz! -- den Liebling zu entbehren.
O blutend Herz! Was kann dir Trost gewähren!
Ihn sucht der Blick; kommt arm zurück.
Ach, Quell der Thränen -- vergeblich Sehnen.
Eilt, Seufzer, hin. Ich darf nicht mit euch eilen;
Mit trübem Sinn muß in der Ferne weilen.
In stillem Harm, so arm, so arm!
Ach! Quell der Thränen -- vergeblich Sehnen.