Ach einmal nur, ein einzig mal
F. Abt
Ach, einmal nur.
Ach, einmal nur, ein einzig Mal
Möcht' ich dich wiedersehn,
Und an deines Auges Strahl
Verglühen und vergehn.
Es war ein Traum, ein süßer Traum,
Den ich mit dir verlebt;
Zerronnen ist er gleich dem Schaum,
Der auf der Woge schwebt.
Nun blieb allein, ach, ganz allein,
Dein holdes Bildnis mir,
Und ewig, ewig denk' ich dein
Und sehne mich nach dir.