Auf dem wilden Meer des Lebens
F. Danzi
Auf dem wilden Meer des Lebens
schwankt der leichte Nachen fort,
doch das Herz erstrebt vergebens
den ersehnten Ruheport.
In dem flutenden Gewühle
irrt es auf verlor'nem Pfad,
ewig fern dem gold'nen Ziele,
bis sich ihm die Liebe naht.
Bis in ihrem Zauberglanze
sich der Himmel freundlich malt,
und im flücht'gen Wellentanze
leitend ihre Fackel strahlt.