Die Verwundete
F. Hiller
Um einen Liebsten leid' ich,
Das ist ein Jäger schön!
Und die ich einst so freudig,
Muß nun in Leid vergehn.
Dem Wild mit Bley und Hunden,
Mir mit der Augen Schein,
Erregt er Weh und Wunden,
Und lacht wohl obendrein.
Doch finden Hirsch und Rehe
Wohl ihrer Wunden Ruh;
Doch mein geheimes Wehe,
Ach, heilet niemals zu! --