Wie eine weiße Wolke

Fritz Jürgens

Wie eine weiße Wolke

Am hohen Himmel steht,

So weiß und schön und ferne

Bist du, Elisabeth.

Die Wolke geht und wandert,

Kaum hast du ihrer acht,

Und doch durch deine Träume

Geht sie in dunkler Nacht.

Geht und erglänzt so silbern,

Daß fortan ohne Rast

Du nach der weißen Wolke

Ein süßes Heimweh hast.