Dann

G. Bachlund

... Dann kam die Nacht mit Deinem Traum

Im stillen Sternebrennen.

Und der Tag zog lächelnd an mir vorbei,

Und die wilden Rosen atmeten kaum.

Nun sehn' ich mich nach Traumesmai,

Nach Deinem Liebesoffenbaren.

Möchte an Deinem Munde brennen

Eine Traumzeit von tausend Jahren.