Unruh'

G. Erlanger

Unruh', wie webst du um mich her,

So geisterhaft, so herzbewegend,

Und machst mir Sinn und Seele schwer -

Ach, so erdrückend, so erregend!

Und selbst am Lager hältst du Wacht;

Es

ruht

mein Haupt in deinen Händen,

Unruh'! -- du nimmst mir Tag und Nacht -

Nur

eine

lebt -- die könnt' es wenden!