An Cidli

G. Fischer

Cidli, du weinest, und ich schlummre sicher,

Wo im Sande der Weg verzogen fortschleicht;

Auch wenn stille Nacht ihn umschattend decket,

Schlummr' ich ihn sicher.

Wo er sich endet, wo ein Strom das Meer wird,

Gleit' ich über den Strom, der sanfter aufschwillt;

Denn, der mich begleitet, der Gott gebots ihm!

Weine nicht, Cidli.