Der Firnen Schnee, des Himmels Blau
G. Flügel
Der Firnen Schnee, des Himmels Blau,
Die Alpenrose zu Füßen,
Wie froh sie alle, schau, o schau,
Du schlanke Tanne, dich grüßen!
Mit frischen Blüthen das Gestein,
Das Grün mit goldener Treue;
O wie sie dich im Abendschein
Umwerben lächelnd auf's neue!
Du aber flüsterst leise nur
Mit freudig holdem Verneigen:
Dem Sturm allein, dem gilt mein Schwur,
Ihm bleib' ich ewig zu eigen!