Ein Geliebtes leiden lassen
G. Göhler
Ein Geliebtes leiden lassen,
stiller Neigung widerstehn;
was an's Herz du möchtest fassen,
dem mit Frost in's Auge sehn!
O der Qual, die ich empfunden,
die ich dich empfinden ließ,
als ich mich dem Band entwunden,
das den Himmel mir verhieß.