Lass dich nicht gereu'n der Thränen

G. Henschel

Laß dich nicht gereun der Tränen,

Die du liebend einst geweint!

Unverloren blieb dein Sehnen,

Ob du's anders auch gemeint.

Was als Blume du zu pflücken

Allzu raschen Sinns geglaubt,

Sieh, nun flammt's, dich zu entzücken,

Dir als Sternbild überm Haupt.