Ich liege wo am Wegrand
G. Katzer
Ich liege wo am Wegrand übermattet –
Und über mir die finstere kalte Nacht –
Und zähl schon zu den Toten längst bestattet.
Wo soll ich auch noch hin – von Grauen überschattet –
Die ich vom Monde euch mit Liedern still bedacht
Und weite Himmel blauvertausendfacht.
Die heilige Liebe, die ihr blind zertratet,
SYSTEMIst Gottes Ebenbild....!
Fahrlässig umgebracht.
Darum auch lebten du und ich in einem Schacht!
Und – doch im Paradiese trunken blumumblattet.