Gruss der Heimat: Wo immer ich weile

G. Rauchenecker

Wo immer ich weile, wohin's mich auch zieht,

Der Heimath vor allem erklinge mein Lied;

Den lieblichen Höhen, den Thälern so traut,

Den Stätdten und Dörfern, vom Fleiße erbaut!

Da pochen die Hämmer, es dampfet und kreist,

Da regt sich gewaltig der schaffende Geist! --

Gott lege auf dich sein schirmende Hand,

Du theuere Heimath, du Bergisches Land!