Hugo der Finstere

Gary Bachlund

Mit seinen wilden Knappen zwo

Reitet der finstere Ritter Hugo,

er reitet dahin in heftigem Zoren

und stachelt die Mähr' mit spitzigen Sporen.

In heftigem Zoren dahin er reit',

weil ihn betrogen die schändliche Maid,

die ihre Ehre gar sehr verloren -

drum reitet er hin in heftigem Zoren.

Mit seinem langen, großmächtigen Speer

Ersticht er der Maid ihren Liebhaber,

ersticht er die Maid, die ihre Ehr verloren,

ersticht er sich selbst in heftigem Zoren.

Also verstarben diese drei -

Da waren noch der Knappen zwei.

Und da sie sonst nichts mehr hier verloren,

erstachen sie sich ganz ohne Zoren.