Seit du mir ferne bist

H. Bijvanck

Seit du mir ferne bist,

hab ich nur Leid,

weiß ich, was Sehnsucht ist

und freudenlose Zeit.

Ich hab an dich gedacht

ohn' Unterlaß

und weine jede Nacht

nach dir mein Kissen naß.

Und schließt mein Auge zu

des Schlafes Band

so wähn ich, das tust du,

mit deiner weichen Hand.