Und endlich
H. Eisler
Und endlich stirbt die Sehnsucht doch -- -- --
Wie Blüten sterben im Kellerloch,
Wenn sie ewig auf ein bißchen Sonne warten.
Wie Thiere sterben, die man lieblos hält,
Und alles Unbetreute in der Welt!
Man denkt nicht mehr: “Wo wird sie sein!--?!?“
Ruhig erwacht man, ruhig schläft man ein.
Wie in verwehte Jugendtage blickst du zurück
Und irgend einer sagt dir weise: „'s ist dein Glück!“
Da denkt man, daß es vielleicht wirklich so ist,
Wundert sich still, daß man doch nicht froh ist -- -- --.