So weit wie die Welt geht

H. Fleischer

So weit wie die Welt geht,

Zu Meer und zu Land,

Keine Hütte, kein Zelt steht,

Für uns beide zu wohnen,

Denn wir sind aus den Zonen

Der Erde verbannt.

Ach mein Bruder, meine Wonne,

Mein Engel, mein Trost,

Laß uns scheiden von der Sonne

Und im Grabdunkel träumen,

Wie in lichteren Räumen

Wir oft uns gekost.