Wo des Ölwalds Schatten

H. Fleischer

Wo des Ölwalds Schatten dämmern,

Rast' ich, matt vom Sonnenschein;

Fern am Berg bei ihren Lämmern

Lagern Hirten und schalmein.

Müd' eintönig schwimmt die Weise

Durch den Mittagsduft heran,

Und mir träumt, es sei das leise

Flötenspiel des großen Pan.