Der untergehende Mond
H. Freiherr von Bach
Es scheidet von blühenden Bäumen
der Mond mit seinem Licht,
und Tränen mit schmerzlichen Träumen
zittern durch sein Gesicht.
Der Mond sinkt bei den Klippen
tief in sein eigenes Weh'
und küsst mit bebenden Lippen
die fernher wogende See.