Frühlingssonne, Waldeswonne

J. Gänsbacher

Frühlingssonne,

Waldeswonne,

wie so lange

sehnt ich bange

mich nach deinem Zauberschimmer!

Wollte lauschen

deinem Rauschen,

zu dir eilen,

um zu heilen

mein Gemüth in deinem Frieden.

Nun dein Schatten,

deine Matten

mich umfangen,

ist mein Bangen

dennoch ungestillt geblieben.

Kam zu deinen

stillen Hainen

ach vergebens,

denn des Lebens

dunkle Bilder mit mir wandeln.