Tuch der Tränen

J. Marx

Hände, viele Hände

Über der Heide schweben,

Die unsichtbar, ohn' Ende

Am Tuch der Thränen weben.

Die grauen Fäden gleiten,

Auf daß es ewig hält,

Die Geisterhände breiten

Zur Nacht es über die Welt. --