Winter
J. Marx
Nun gib mir deine blasse Hand.
Wir wollen in die Weite gehen.
Der Winter kam – kein Sommer schwand
In Nebel hüllt sich das Geschehen.
Wir gehen; weißt du, wann wir ruhn?
Ich sehe keine Pforte offen.
O friere nicht! – Wir haben nun
nichts mehr zu sagen, nichts zu hoffen.