Een Verlanderstückschen
J. Schulz
Jaapt nit so sehr,
Mien leew Kompeer,
Un snückert um de Deerens;
Se laten all
So nett un drall,
Afsunderlich van fehrens.
Deels seen so fram un ehrbar ut,
Deels sünd so flink, as ene Brud,
Mit Ögeln un mit Straken
De Keerls verleewt to maken.
En Deerensding
Hüppt um den Ring,
Un deit so leef un aarig;
Man as se friet,
Du leewe Tied!
Wo ward se kettlhaarig!
Den eersten Morgen heet et: Fix!
Nim du de Schört, gif mi de Büx!
Sünst jag' ik ut de Plümen
Di up den Hönerwiemen!
Doot Dog un Nacht
Ut aller Macht,
Wat se befehlt un käkelt;
Doch warter wat,
Bald dit bald dat,
Begnägelt un bekämelt.
Da murrt un gnurrt dat Murmuldeert;
Se rümpt de Näs', un dreit den Steert;
Ja vaken kriegt ji Knüffel
Mit ehrem spitzen Tüffel.
Drum gäwt Gehör,
Mien leew Kompeer!
Bliewt hübsch alleen im Neste.
Wol oft bedrügt
En rod Gesicht,
Brun Haar, un witte Böste.
Eerst sünt se aller Framheit vull;
De Brudnacht makt se splitterdull,
Den armen Mann to brüden:
Dat mag de Kuckuk lieden.