Herbst

Karl Horwitz, né Curt Horwitz

Zu Golde ward die Welt;

Zu lange traf

Der Sonne süßer Strahl

Das Blatt, den Zweig.

Nun neig

Dich, Welt hinab

In Winterschlaf.

Bald sinkt's von droben dir

In flockigen Geweben

Verschleiernd zu -

Und bringt dir Ruh,

O Welt,

O dir, zu Gold geliebtes Leben,

Ruh.