Das rechte Wort
L. Greger
Ich weiß ja nicht, was du ersehnst,
auf welche Stütze du dich lehnst,
wenn du nun musst wandern!
Ob du nachjagst dem höchsten Gut?
On sich dein Herz auch übt und ruht
in der Lieb' zum Andern?
Ob's in des Lebens Sturm sich wagt,
ob es in Not und Kummer zagt,
fern vom sichern Porte?
Sprich nur: Ich bin des Vaters Kind,
und wirst erleben Well' und Wind
weichen diesem Worte!