Ach, wie kann’s zur Freude taugen

M. Clement

Ach, wie kann's zur Freude taugen,

Einsam seines Wegs zu gehn!

Unter zärtlichen vier Augen

Ist die Welt noch eins so schön.

Kann ein Herz doch nicht erwarmen

Einzig an der Sonne Glut.

Unter zärtlichen vier Armen

Lodert wonnevoll das Blut.

Und die Brandung an den Klippen

Dieses Lebens hörst du nicht,

Wenn mit zärtlichen vier Lippen

Seele stumm zu Seele spricht.