Klage
M. von Kralik
Was mir fehlt, was mich quält,
wüsst' ich so gern.
Was mich einst süß berückt,
liegt mir, ach, weit entrückt.
Was ich nicht leiden will,
muss ich doch tragen still.
Nenn ich den Burschen mein,
soll ich den Witwer frei'n?
Was ich nicht leiden will,
trag' ich doch still.