Klage

P. Escher

Wem willst du klagen, Herz? Immer gemiedener

ringt sich dein Weg durch die unbegreiflichen

Menschen. Mehr noch vergebens vielleicht,

da er die Richtung behält,

Richtung zur Zukunft behält,

zu der verlorenen.

Früher. Klagtest? Was wars? Eine gefallene

Beere des Jubels, unreife.

Jetzt aber bricht mir mein Jubel-Baum,

bricht mir im Sturme mein langsamer

Jubel-Baum.

Schönster in meiner unsichtbaren

Landschaft, der du mich kenntlicher

machtest Engeln, unsichtbaren.