Der Abend sinkt
P. Fassbaender
Der Abend sinkt.
Nun schlafen alle Dinge selig ein.
Und aller Dinge Wesen wächst als Traum hervor.
Und leise erst, dann voll erhabner Kraft,
Fängt aller Dinge Traum zu tönen an.
In einem Meer von Tönen ruhet nun die Welt:
In einem Traumgesang von Gott und Ewigkeit.