Jahrmarkt bei London
P. Klenau
Ein Trüber nebliger Morgen.
Langsamm führt ein Junge mit seinem klein Fuhrwerk hinauf.
Er singt
Regen, regen und Nebel, ach
Nichts in der Welt ist so grau als Nebel.
Die Apfelbäume stehen in Blüte
Und der Himmel ist grau
Hinter irm erwacht die Stadt. Der Nebel teilt sich.
Und als er oben auf dem Hühel ist sieht er vor sich den Jahrmarkt.
Das lustige Treiben beginnt. Marussel, Schaukel, Zirkusausruger, u.s.w.
Das ganze Durcheinander klingt zu ihm herauf.
Der Mond geht hinter Wolken. Der Wind zerreißt die Tanzrythmen.
Und regen und Nebel hällt wieder alles in einem grauen Schleier.
Regen, regen und Nebel, ach
Nichts in der Welt ist so grau als Nebel.
Die Apfelbäume stehen in Blüte
Und der Himmel ist grau