An Bäumen und Gestäuden
P. Tietz
An Bäumen und Gestäuden
Sind schon die Blätter falb;
Ade, ihr tausend Freuden,
Bald wintert's allenthalb.
Und mit dem Sommer ziehen
Die Elfen aus dem Wald,
Dem Nebel zu entfliehen,
Der herwallt trüb und kalt.
Am Waldessaum sie halten
Zum Abschied frohen Tanz,
Sahst du die Duftgestalten
Noch nie im Mondenglanz?
Oft bleibt am Busche hangen
Ihr Schleier wunderfein,
Früh Morgens siehst du prangen
Die Fäden im Sonnenschein.