Der Feind
Philippine Schick
Einen kenne ich,
Wir lieben ihn nicht;
Einen nenne ich,
Der die Schwerter zerbricht!
Weh! Sein Haupt steht in der Mitternacht,
Sein Fuß in der Erde Staub;
Vor ihm weht das Laub
Zur dunkeln Erde hernieder.
Ohne Erbarmen
In den Armen
Trägt er die kindische,
Taumelnde Welt:
Tod -- so heißt er!
Und die Geister
Beben vor ihm, den schrecklichen Held!