Wenn dein Mund auch zürnend spricht

R. Radecke

Wenn Dein Mund auch zürnend spricht,

Lausch' ich gern doch seinen Tönen,

Glaubst Du meinen Worten nicht,

O, so glaube meinen Thränen! --

Mag der Schein mich auch verdammen:

Sieh! Ich blicke himmelwärts,

Rufe Gott zu meinem Zeugen:

Ewig Dein war doch mein Herz! --