Zwischen Ja und zwischen Nein
R. von Procházka
Zwischen Ja und zwischen Nein-
qualvolle Wonne, selige Pein!
Händchen, meinest du's ehrlich und gut,
als du jüngst zitternd in meiner geruht?
Zukkende Wimper feucht bethaut,
glaub'ich es, was du mir anvertraut?
Ist's, was auf Stirne und Wangen ihr loht,
ist's meines Glükkes Morgenroth?
Qualvolle Wonne! Selige Pein!
Zwischen dem Ja, und zwischen dem Nein!