Hebend die Blicke vom Buch

R. Voortman

Hebend die Blicke vom Buch, von den nahen zählbaren Zeilen,

in die vollendete Nacht hinaus:

o wie sich sternegemäß die gedrängten Gefühle verteilen,

so als bände man auf,

einen Bauernstrauß:

Jugend der leichten und neigendes Schwanken der schweren

und der zärtlichen zögernder Bug -.

Überall Lust zu Bezug und nirgends Begehren;

Welt zu viel und Erde genug.