Vom Glück des Gebens
R. Wagner-Régeny
Höchstes Glück ist doch, zu spenden
Denen, die es schwerer haben
Und beschwingt mit frohen Händen
Auszustreun die schönen Gaben.
Schöner ist doch keine Rose,
Als das Antlitz des Beschenkten,
Wenn gefüllet sich, o große
Freude, seine Hände senkten.
Nichts macht doch so gänzlich heiter,
Als zu helfen allen, allen!
Geb ich, was ich hab, nicht weiter,
Kann es mir doch nicht gefallen.