Der Tod

R. Wetz

Während Böse den Tod fürchten und Frohe scheu'n,

Rufen Arme ihn an, Tapfere trotzen ihm;

Doch Geprüfte und Weise

Seh'n ihn nahen wie einen Freund.

Denn den Frieden der Brust, welchen die Welt entweiht

Und die Sorge geraubt, bringt uns der Tod zurück

Und der kettenbeschwerten

Seele lös't er den Sklavenring.