Was du suchst, es steht zu ferne
T. Leschetizky
Was du suchst, es steht zu ferne,
Was du hoffst, es darf nicht sein;
Trotzig Kind, sieh endlich ein:
Unerreichbar sind die Sterne!
Armes Herz, schlaf' ein, schlaf' ein!
Wer vertraut, der ist betrogen,
Und wer glaubt, glaubt leerem Schein;
Was geschieht, das muß so seyn;
Ruhig denn, empörte Wogen,
Armes Herz, schlaf' ein, schlaf' ein!