Heimkehr

T. Schmid-Kapfenburg

Heimkehr: wohin? Da alle Arme schmerzen

und Blicke, alle, missverstehn.

Auszug: wohin? Die Fernen sind im Herzen,

und wie sie dir nicht dort geschehn,

betrügst du dich um jeden Weg. Was bleibt?

Nichts, als zu sein. Zum nächsten Stein zu sagen:

Du bist jetzt ich; ich aber bin der Stein.

Heil mir. Die Not kann aus mir Quellen schlagen,

und das Unsägliche wird aus mir schrein,

das Menschen nicht ertragen, wenn sie's treibt.